Wussten Sie, dass viele Arbeitnehmer jedes Jahr bares Geld verschenken? Bis zu 480 Euro jährlich bleiben oft ungenutzt, obwohl sie Ihnen rechtlich zustehen könnten.
Ich bin Jasmin vom Team single-haushaltskosten.de. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese versteckte Gehaltskomponente für sich nutzen. Die sogenannten vermögenswirksame Leistungen sind eine kluge Möglichkeit, Vermögen aufzubauen.
Ihr Arbeitgeber kann bis zu 40 Euro pro Monat für Sie anlegen. Das sind satte 480 Euro im Jahr, die Sie nicht aus Ihrer eigenen Tasche zahlen müssen. Dieses zusätzliches Geld wirkt wie eine kleine Gehaltserhöhung.
Unser Guide für 2025 erklärt Ihnen das Konzept einfach und verständlich. Sie erfahren, warum es sich lohnt, aktiv nach diesen Leistungen zu fragen. Ein umfassender Vergleich der vermögenswirksame Leistungen hilft Ihnen bei der Auswahl.
Starten Sie jetzt und sichern Sie sich Ihre finanziellen Vorteile für das kommende Jahr!
Vermögenswirksame Leistungen verstehen
Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff vermögenswirksame Leistungen und wie funktioniert dieses System? Diese besondere Form der Zusatzvergütung ermöglicht Ihnen systematischen Vermögensaufbau.
Definition und Funktionsweise
Vermögenswirksame Leistungen sind monatliche Zahlungen Ihres Arbeitgeber in einen speziellen Vertrag. Sie wählen die Anlageform selbst aus, zum Beispiel einen Fondssparplan.
Ihr Arbeitgeber überweist das Geld direkt auf Ihr Konto. Sie behalten die Kontrolle über die Investition. Das System arbeitet automatisch für Sie.
Bedeutung für den langfristigen Vermögensaufbau in 2025
Ein typischer Vertrag läuft über sieben Jahre. Sechs Jahre lang zahlt Ihr Arbeitgeber ein. Das siebte Jahr dient als Sperrfrist.
Während dieser Jahre bauen Sie kontinuierlich Vermögen auf. Die Struktur mit sechs Jahre Einzahlung und einem Jahr Ruhezeit ist optimal konzipiert. Als Beispiel entwickelt sich Ihr Depot systematisch.
Für 2025 bleibt diese Methode relevant. Sie nutzen rechtlich garantierte Leistungen für nachhaltigen Vermögensaufbau. Fordern Sie diese vermögenswirksamen Leistungen aktiv ein.
Ing Diba vl sparen: Ihr Angebot im Fokus
Mit dem VL-Angebot der Bank können Sie Arbeitgeberzahlungen optimal nutzen. Das Sparkonto bietet klare Vorteile für Ihre finanzielle Zukunft.
Leistungsumfang und Vertragsdetails
Ihr Arbeitgeber überweist bis zu 40 Euro pro Monat auf Ihr Konto. Das sind 480 Euro pro Jahr zusätzliches Geld. Die Bank gewährt einen festen Zinssatz für Ihre Einlagen.
Sie sehen den aktuellen Zins jederzeit in der Banking-App. Jährliche Kontoauszüge erhalten Sie digital oder per Post. So behalten Sie Ihre Leistungen immer im Blick.
Besonderheiten des ING-Angebots
Die Zinsen werden zum Jahresende gutgeschrieben. Sie profitieren vom Zinseszinseffekt. Ihr Geld wächst so kontinuierlich über die Jahre.
Nach der Kontoeröffnung erhalten Sie ein Formular für Ihren Arbeitgeber. Der Ablauf ist einfach und transparent. Zum Ende der Laufzeit werden Sie rechtzeitig informiert.
Am ersten Bankarbeitstag des neuen Jahrs erfolgt die Auszahlung. Ihr angespartes Kapital inklusive Zinsen wird überwiesen. Diese Form der Anlage bietet Sicherheit und Planbarkeit.
Das Angebot hat klare Kosten-Strukturen. Es stellt eine solide Alternative zu riskanteren Anlageformen dar. Ihre vermögenswirksamen Leistungen sind hier bestens aufgehoben.
Die richtigen VL-Verträge finden
Bei der Auswahl Ihres VL-Vertrags stehen Ihnen mehrere interessante Optionen zur Verfügung. Sie können zwischen verschiedenen Anlageformen wählen, die jeweils unterschiedliche Vorteile bieten.
Auswahlkriterien der VL-fähigen Verträge
Für Ihre Entscheidung sollten Sie vier Hauptkriterien prüfen: Renditeerwartung, Sicherheit, Flexibilität und Kosten. Diese Faktoren helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Vertrags.
Ein wichtiger Punkt ist Ihr Anspruch auf staatliche Förderung. Nicht alle Verträge sind förderfähig. Prüfen Sie dies vor Abschluss.
Vorteile von VL-Fondssparplänen versus Bausparverträgen
VL-Fondssparpläne bieten in der Regel höhere Renditechancen als traditionelle Bausparverträge. Während Bausparverträge Sicherheit bieten, ermöglichen Fonds bessere Wachstumsmöglichkeiten.
Ein Vergleich zeigt deutliche Unterschiede. ETF-basierte Sparpläne sind besonders attraktiv. Sie bieten niedrige Kosten und breite Streuung.
Als Beispiel können Sie in global diversifizierte Indizes wie den MSCI World oder MSCI All World investieren. Diese Aktien-Indizes decken weltweit führende Unternehmen ab.
Insgesamt stehen etwa 750 ETFs für vermögenswirksame Leistungen zur Verfügung. Der MSCI World Index bietet eine solide Basis für langfristigen Vermögensaufbau.
Optimierungstipps für Ihren VL-Sparplan
Ihr persönlicher Sparplan lässt sich mit einigen Tricks deutlich effektiver gestalten. Die richtige Strategie macht den Unterschied zwischen gutem und exzellentem Vermögensaufbau.
Monatliche Sparraten und Aufstockungsmöglichkeiten
Viele Arbeitgeber zahlen weniger als die möglichen 40 Euro pro Monat. Hier können Sie aktiv werden: Sie dürfen den fehlenden Betrag selbst aufstocken.
Dieses Geld kommt direkt Ihrem Vermögen zugute. Stellen Sie sicher, dass Sie den vollen Anspruch von 40 Euro pro Monat nutzen.
Strategien für maximalen Ertrag in 2025
Ein cleverer Timing-Tipp: Eröffnen Sie Ihren Sparplan im Dezember. Das abgelaufene Jahr zählt dann bereits als volles Vertragsjahr.
So verkürzen Sie die Laufzeit praktisch um ein Jahr. Ihr angespartes Kapital steht Ihnen früher zur Verfügung.
| Optimierungsstrategie | Vorteile | Empfohlener Zeitpunkt | Maximaler Monatsbeitrag |
|---|---|---|---|
| Eigenaufstockung | Volle Nutzung der 40 Euro Grenze | Jederzeit möglich | 40 Euro pro Monat |
| Dezember-Eröffnung | Frühere Verfügbarkeit | Dezember 2024/2025 | 40 Euro pro Monat |
| Kostenoptimierung | Höhere Nettorendite | Bei Vertragsabschluss | 40 Euro pro Monat |
| Arbeitgebergespräch | Mögliche Erhöhung der Beiträge | Jahresgespräch 2025 | 40 Euro pro Monat |
Kombinieren Sie Arbeitgeberbeiträge mit eigenen Zuzahlungen. So maximieren Sie Ihr Sparvolumen über die gesamte Laufzeit.
Selbst kleine Aufstockungen wirken durch den Zinseszinseffekt Wunder. Achten Sie parallel auf günstige Gebührenstrukturen.
ETF-Sparplan vs. VL-Sparen: Ein detaillierter Vergleich
Für Ihre finanzielle Zukunft stehen zwei interessante Wege zur Verfügung. Beide Optionen haben ihre spezifischen Vorzüge.
Kosten, Flexibilität und Mindestbeträge im Vergleich
Der Vergleich zeigt klare Unterschiede. Normale ETF-Sparpläne bieten über 2.500 Produkte. Beim Arbeitgeber-sparen stehen etwa 748 ETFs zur Wahl.
Die Kosten variieren deutlich. Standard-Depotführung ist meist kostenlos. Bei der besonderen Form fallen jährliche Gebühren an.
Die Flexibilität unterscheidet sich wesentlich. Normale Pläne erlauben jederzeitige Anpassungen. Die alternative Form bindet Ihr Geld für sieben Jahre.
Steuerliche Aspekte und Renditechancen
Steuerlich gibt es kaum Unterschiede. In beiden Fällen gilt die Abgeltungsteuer. Der Sparerpauschbetrag findet Anwendung.
Die Renditechancen sind ähnlich. Sie können in denselben MSCI World investieren. Die Kostenstruktur beeinflusst jedoch das Nettoergebnis.
Für kleine Beträge bis 40 Euro pro Monat lohnt sich die Spezialvariante. Größere Summen sind im normalen Sparplan besser aufgehoben. Beide Formen ergänzen sich ideal.
Staatliche Förderung und Arbeitnehmersparzulage nutzen
Haben Sie schon von der zusätzlichen staatlichen Unterstützung gehört, die Ihnen bei vermögenswirksamen Leistungen zustehen könnte? Die Arbeitnehmersparzulage ist eine wertvolle staatliche Förderung, die Ihr angespartes Kapital deutlich vergrößern kann.

Förderkriterien und Voraussetzungen in 2025
Ihr Anspruch auf diese staatliche Förderung hängt von Ihrem Einkommen ab. Liegt Ihr zu versteuerndes Einkommen unter 40.000 Euro pro Jahr, erhalten Sie 20 Prozent Zuschuss.
Die maximale Arbeitnehmersparzulage beträgt 80 Euro jährlich. Bereits ab 33 Euro monatlicher Sparrate erreichen Sie diese Grenze. Verheiratete Paare profitieren doppelt – sie haben höhere Einkommensgrenzen.
Maximierung der staatlichen Zuschüsse
Der Staat zahlt die Zulage erst nach sieben Jahren aus. Da sie nicht mitverzinst wird, sollten Sie andere Strategien verfolgen.
Prüfen Sie Ihr Einkommen genau inklusive aller Freibeträge. So stellen Sie sicher, ob Sie unter der wichtigen Grenze liegen.
In Ihrer Steuererklärung machen Sie den Anspruch geltend. Besonders für Geringverdiener wird diese Kombination aus Arbeitgeberbeitrag und staatlichen Förderung extrem lukrativ.
Anbieter im Überblick: finvesto, FNZ Bank und Oskar
Drei führende Anbieter stehen Ihnen für die Anlage Ihrer vermögenswirksame Leistungen in ETFs zur Verfügung. Jedes Angebot hat besondere Stärken für unterschiedliche Anlegertypen.
Gebühren, Depotführung und Besonderheiten
Finvesto berechnet 10 Euro jährlich für die Depotführung. Für zusätzliche ETFs neben Ihrem Sparplan fallen weitere Kosten an. Die Bank gehört zur FNZ Group.
FNZ Bank (ehemals ebase) hat die VL-Sparte von comdirect übernommen. Die jährliche Depotführung kostet hier 12 Euro. Hinzu kommt eine Kaufgebühr von 0,2 Prozent.
Oskar arbeitet als Robo-Advisor und berechnet 0,7 Prozent des Depotwertes pro Jahr. Dafür erhalten Sie automatisches Portfolio-Management inklusive Rebalancing.
Vergleich der VL-sparplanfähigen ETF-Angebote
Alle drei Angebote bieten Zugang zu 748 VL-sparplanfähigen ETFs. Knapp 600 davon sind für staatliche Zulagen berechtigt.
Sie können in alle wichtigen Indizes wie MSCI World und All World investieren. So streuen Sie Ihr Geld breit über globale Aktien.
Nicht jeder ETF ist automatisch förderfähig. Prüfen Sie dies bei der Auswahl. Oskar bietet zusätzlich nachhaltige ESG-Portfolios an.
Für Einsteiger eignet sich Oskar mit vollautomatischer Verwaltung. Erfahrene Anleger preferieren finvesto oder FNZ Bank für mehr Kontrolle bei niedrigeren Kosten.
Tipps zur Depotführung und langfristigen Anlagestrategien
Ihr VL-Depot begleitet Sie über viele Jahre – hier erfahren Sie, wie Sie es optimal führen. Die richtige Strategie macht den Unterschied zwischen guter und exzellenter Performance.

Kostenfaktoren und Gebührenstrukturen
Jährliche Depotkosten können Ihre Rendite schmälern. Achten Sie auf transparente Gebührenstrukturen von Anfang an.
„Kleine Gebühren summieren sich über sieben Jahren zu beträchtlichen Beträgen.“
Transaktionsgebühren und Zusatzkosten sollten Sie minimieren. Halten Sie nur notwendige Positionen im Depot.
| Kostenart | Häufigkeit | Durchschnittliche Höhe | Einsparpotenzial |
|---|---|---|---|
| Depotführungsgebühr | Jährlich | 10-15 Euro pro Jahr | Anbietervergleich |
| Transaktionskosten | Bei jeder Einzahlung | 0,1-0,5% | Kostenoptimierte ETFs |
| Verwaltungsgebühren | Jährlich | 0,2-0,7% | Direktbanken nutzen |
| Abschlussgebühren | Einmalig | 0-50 Euro | Kostenlose Angebote |
Planung der 7-Jahres-Laufzeit und darüber hinaus
Sechs Jahre lang zahlt Ihr Arbeitgeber die vermögenswirksamen Leistungen ein. Das siebte Jahr dient als Ruhephase bis zum Ende der Laufzeit.
Starten Sie im Dezember! Das abgelaufene Jahr zählt als volles Vertragsjahr. So verkürzen Sie die Wartezeit im siebten Jahr auf nur einen Monat.
Nach sieben Jahren haben Sie vollen Zugriff auf Ihr Kapital. Ihre Bank kontaktiert Sie rechtzeitig vor Ende des Vertrags.
Planen Sie schon heute die Zeit nach Ende der Laufzeit. Sie können das Kapital auszahlen lassen oder in einen neuen Vertrag investieren.
Fazit
Ihre finanzielle Zukunft beginnt mit einer einfachen Frage an Ihren Arbeitgeber. Nutzen Sie Ihren Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen voll aus. Bis zu 480 Euro pro Jahr sollten Sie nicht verschenken.
Diese besonderen Leistungen bieten allen Arbeitnehmern Vorteile. Besonders attraktiv sind sie bei staatlicher Förderung. Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote sorgfältig.
Für sicheres Sparen eignen sich Bankprodukte. Höhere Renditechancen bieten ETF-basierte Lösungen. Ein guter Vergleich hilft bei der Depot-Wahl.
Nutzen Sie 2025 als Startpunkt für Ihren Vermögensaufbau. Kombinieren Sie Arbeitgeber-Zuschüsse mit eigenen Sparplänen. So machen Sie das beste aus Ihrem Geld.
FAQ
Was sind vermögenswirksame Leistungen?
Welche Vorteile bietet ein VL-Sparplan bei der ING?
Kann ich die staatliche Förderung, die Arbeitnehmersparzulage, erhalten?
Sollte ich einen Fondssparplan oder einen Bausparvertrag wählen?
Was passiert nach Ablauf der siebenjährigen Laufzeit?
Wie kann ich meinen VL-Vertrag für 2025 optimieren?
Welche Anbieter wie finvesto oder FNZ Bank sind empfehlenswert?
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